

Aus Anlass des vierzigsten Geburtstages von mono-a wurden für mono tätige Designer beauftragt, dem Klassiker der Tischkultur einmal künstlerisch völlig frei zu begegnen. Herausgekommen sind ganz unterschiedliche Arbeiten, die sich ihrem Gegenstand man unkonventionell, mal augenzwinkernd, mal respektvoll und auch mal ehrfurchtslos nähern.
Die Objekte sind im Rahmen einer Wanderausstellung in großen Fachgeschäften und Kaufhäusern überall in Deutschland zu sehen gewesen.


Weitblick und Geschick… Der Mut, auch kühne Züge zu wagen… Die Besonnenheit, allzu riskante Manöver zu vermeiden… Das mono-Schachbrett als Hommage an den großen Strategen, der mono-a vor vierzig Jahren eingeführt hat, und seinen genialen unter-nehmerischen Schachzug.


Dass mono-a nicht nur den Tisch ziert, sondern sich auch als richtiges Schmuckstück eignet, zeigt dieser Entwurf. Ein Mokkalöffel aus Edelstahl und Silber wird zur Brosche.


Kommt Zeit, kommt Design. Das neue Jahrtausend eröffnet mono-a viele neue Perspektiven, wie dieser Entwurf verdeutlicht.


War hier die Mafia am Werk? Oder handelt es sich um eine metallüberzogene mono-Version aus Schweizer Käse? Keins von beidem. Der Sternenhimmel ist es, der die Designer inspiriert hat und die Unendlichkeit des mono-Universums deutlich macht.


So selbstverständlich wie das ABC gehört mono-a seit 1959 zum Alltag. Jedes Besteckteil ein Buchstabe in der mono-Formensprache.


Ein Arrangement, das auf den Tisch als Ort der Kommunikation anspielt. Die Bestecke stehen hierbei stellvertretend für die um ihn sitzenden Menschen und erzählen Geschichten, die das Leben geschrieben hat.


...wesentliche Produkte rund um die Besteck-Serie mono-a fehlten. Ich habe mir deshalb erlaubt, der Fangemeinde zur Komplettierung der mono-a Welt zwei passende Accessoires zu gestalten: Sichtbrille und Besteck-Schoner.


Die gehäkelten Besteckschoner als Synonym für den Gelsenkirchener Barock bilden zur formalen Strenge von mono-a einen Kontrast, wie er ironischer nicht sein kann.


„Bestimmte Dinge kann man nicht verbessern – man sollte sie schützen und bewahren.“
Eingegossen in einem quadratischen Block aus Harz erscheint das Besteck für den Betrachter wie in einem Eisblock eingefroren, transparent und intransparent zugleich.


Ende der 50er Jahre konnten sich einige wieder eine Reise nach Italien leisten. Die Erinnerung an die Urlaubsfahrt im Käfer ist verblasst – das außergewöhnliche Design von Peter Raacke bleibt gegenwärtig. Jeden Tag.


Ich habe es einfach gemacht.
Zitat Peter Raacke


mono-a in Kombination mit einem Klassiker aus dem Baumarkt – eine Begegnung mit Augenzwinkern.


mono-a in kulinarischen Arrangements festgehalten und farbig präsentiert.


Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Wo Bestecke gefertigt werden, bleibt Stanzschrott übrig. Geschweißt und aufgerichtet, geheimnisvoll, filigran, standhaft und flexibel steht er da. Eine vierseitige Säule für die vier Jahrzehnte Tischkultur.




Peter Raacke - seit 50 Jahren ein leuchtender Akzent über der düsteren Masse des ewig gleichen.


Eines der beliebtesten Geschenke zu Jubiläen ist der Blumengruß – Gratulation zum Jubiläum! mono-a hat einen wesentlichen Beitrag zur „Blüte“ der Marke mono beigetragen.


Auf den Spuren der Begegnung von mono-a mit Bratwurst, Kartoffeln, Erbsen & Co.


1959 - ein ausgezeichneter Jahrgang.


Das Objekt symbolisiert die Anziehungskraft, die mono-a seit Jahrzehnten auf immer wieder neue Generationen ausübt, und den Übergang des Besteckes vom Produkt zur Marke.




Vorspeise:
Avocado mit Keta Kaviar oder
Dreierlei Nudeln mit Tomate
Hauptspeise:
Rosmarin Lamm oder Lamm mit Kartoffeln
Dessert:
Schoko Torte mit Himbeeren