Da der Fachhandel in Deutschland massiv unter der konjunkturellen Schwächephase leidet und immer weniger Läden und Schaufenster für die Präsentation der Marke mono zur Verfügung stehen, wurde nach neuen Wegen der Markeninszenierung gesucht mit dem Ziel, lebendige Kontakte zur Zielgruppe zu knüpfen und in einem inspirierenden Umfeld gezielt auf die Marke „mono“ aufmerksam zu machen.
Mit dem Konzept ‚mono-m.eating.point‘ wurde ein temporäres ‚mono-pop_up_restaurant‘ in Verbindung mit einem ‚mono-pop_up_store‘ entwickelt und erstmalig während der Passagen zur Möbelmesse IMM Cologne 2005 realisiert.
Ein Baukasten von modularen Systemen ermöglicht es, in kurzer Zeit und auf flexible Weise sowohl das Restaurant als auch den Shop aufzubauen. Die miteinander korrespondierenden Räume bieten die Möglichkeit zur informellen Kommunikation, zu kulinarischem Genuss bei einem auf die mono-Produktpalette abgestimmten Menu und damit zum Erleben der Marke mono. Die Resonanz war überwältigend. Inzwischen wird das Konzept in Kooperation mit örtlichen mono-Händlern in ganz Deutschland umgesetzt.